Sport

   
     

  Wintersport  

 

 

   

                

Vor dem ersten Schwung richtig aufwärmen!

Ein den spezifischen Anforderungen des ausgeübten Sports angepasstes Aufwärmtraining ist ein wesentlicher Schutz vor schmerzhaften und oft langwierigen Verletzungen. Der gesamte Körper kommt auf „Betriebstemperatur, die Gelenke und Bänder werden vorgedehnt und psychisch stellen wir uns bei dieser Betätigung auf die kommenden Anforderungen ein.

 

Bei Freiluftaktivitäten im Winter sind Aufwärmübungen deshalb besonders wichtig. Kommt es am Lift zu längeren Wartezeiten oder kühlt der Körper bei einer langen Sesselliftfahrt wieder aus, müssen die Übungen auch während des Skitages wiederholt werden. Betrachten Sie Aufwärmübungen als den ersten Schritt für einen gelungenen Tag im Schnee. Variieren Sie Ihre Übungen, die Stöcke und Skier sind als vielfältige Turngeräte einsetzbar.

 

 

Bitte beachten Sie noch folgendes:

 

Um die Übungen wirksam werden zu lassen, muss die Aufwärmzeit mindestens fünf Minuten betragen.

 

 

Beginnen Sie mit einfachen Übungen und steigern Sie langsam die Intensität.

 

 

Für Sprungübungen und Stretching müssen die Muskeln bereits warm sein. Diese Übungen dürfen deshalb nicht am Beginn des Aufwärmprorammes stehen.

 

 

Je tiefer die Temperaturen sind um so länger muss aufgewärmt werden.

 

 


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Hier erfahren Sie die aktuelle Schneelage:

 

Deutschland:

www.schneehoehen.de

 

Österreich:

www.winterline.at

 

Skandinavien:

www.skandinavien.de/Service/s-schneeberichte.html

 

Weltweit:

www.skiwebs.com/schneeberichte/