Bachblüten

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Dr. Edward Bach (1886 – 1936)


Edward Bach wird am 24. September 1886 in Moseley bei Birmingham (England) geboren. Er studierte von 1906 bis 1913 Medizin und arbeitete danach einige Jahre als Schulmediziner und Wissenschaftler. Nach dem er eine schwere Krankheit überwunden hatte eröffnet er 1920 in London eine Praxis und ein Labor. Seine Arbeit konzentrierte sich in dieser Zeit bereits auf die Suche nach Heilmitteln aus der Natur und mit der Natur. 1930 verkauft er seine Niederlassung um sich ausschließlich mit der Suche nach einer einfachen und natürlichen Heilmethode zu beschäftigen. Dr. Bach war davon überzeugt, dass jede Krankheit auf einen Konflikt zwischen Seele und Geist zurückzuführen ist. Diese Konflikte liegen meist weit vor Ausbruch der Krankheit. Bach stellte einen Zusammenhang zwischen Krankheiten und negativen Gefühlen und Eigenschaften wie Hass, Stolz, Selbstsucht, Unausgewogenheit, Unkenntnis und Gier fest. Bach entwickelte ein System von 38 Persönlichkeitstypen. Zu jedem Typ legte er Blüten fest. Die Einnahme der entsprechenden Blütenessenz soll einen Selbstheilungsprozess in Gang setzen. Es ist aber auch nötig, dass der Patient darüber hinaus an seinen Problemen arbeitet. Am 27. November 1936 stirbt Dr. Bach an Herzversagen.

 

Die Bach-Blütenmittel

Star of BethlehemFür die original Bach-Blütenmittel werden Blüten wild wachsender Pflanzen verarbeitet. Diese werden noch heute an den von Dr. Bach beschriebenen Standorten gesammelt und die Essenzen nach von ihm festgelegten Verfahren gewonnen. Für die Behandlung empfiehlt Dr. Bach jeweils ein bis drei Tropfen der Grundsubstanz mit Wasser zu verdünnen und einzunehmen. In Notfällen wird diese Dosierung viertelstündlich, in schweren Fällen stündlich und in normalen Fällen 3-4 mal täglich eingenommen.

 

Wirkungsweise / Nebenwirkungen 

Mit den Bach – Blütenessenzen sollen mögliche Blockierungen im bioenergetischen Feld eines Menschen beseitigt werden. Sie dienen vor allem zur Unterstützung bei Lebenskrisen oder akut auftretenden Schwierigkeiten. Die Blütenessenzen sind ungiftig und können mit jeder medikamentösen Therapie kombinierbar werden. Eine Gefahr bei längerer Anwendung ohne fachlicher Begleitung (Psychiater, Psychotherapeut) besteht in der Möglichkeit, dass Krankheiten zu spät erkannt und behandelt werden.

 

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